Aktuelles - Sinai Perle des Orients

Ägypten-Land der Pharaonen
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News
13.09.2018
 Mysteriöser Hotel-Tod in Hurghada!
Darmbakterien töteten
     Ägypten-Urlauber.    
John Cooper (69) starb noch im ägyptischen Fünf-Sterne-Hotel, seine Frau Susan (63) sechs Stunden später im Krankenhaus.
Wochenlang  war über die beiden mysteriösen Todesfälle in der Touristen-Hochburg  Hurghada gerätselt worden. Jetzt scheinen sie aufgeklärt: Laut  ägyptischen Behörden haben Darmbakterien das britische Urlauberpaar  umgebracht!
Forensische Untersuchungen hätten gezeigt,  dass der Ehemann an einer akuten Darmentzündung gestorben sei, die Frau  an einer Erkrankung ihrer Blutgefäße, sagte der ägyptische  Generalstaatsanwalt Nabil Sadek am Mittwoch. Der Tod des Mannes sei  durch E-coli-Bakterien verursacht worden, der Tod der Frau  „wahrscheinlich“ ebenso.
Bereits vergangene  Woche waren im Steigenberger-Hotel „Aqua Magic“ bei Hygiene-Tests  erschreckend hohe Belastungen mit Kolibakterien und Staphylokokken  festgestellt worden. Reiseanbieter Thomas Cook teilte mit:  „Aus den Ergebnissen geht klar hervor, dass im August etwas im  ‚Steigenberger Aqua Magic‘-Hotel schiefgelaufen ist. Die Standards  fielen unter die Erwartungen, die wir an unsere Hotelpartner haben.“
▶︎  Nach den Todesfällen am 21. August hatte Thomas Cook umgehend 300  Hotelgäste in Sicherheit bringen lassen. Urlauber berichteten von  weiteren Menschen mit gesundheitlichen Problemen: „Mindestens 40 Gäste  waren krank, hatten Durchfall und fühlten sich einfach schlecht“, sagte  Hotelgast Alison Cope.
Spekulationen reichten von einer Lebensmittelvergiftung bis hin zu  einer defekten Klimaanlage (Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung) als  Todesursache. Zuletzt hatten britische Medien über den Einsatz von Pestiziden im Nachbarzimmer der Coopers berichtet: Am Tag vor ihrem Tod hätte ein externer Dienstleister dort ein Insektengift versprüht.
Die  Leichen der Coopers wurden nach Abschluss der Untersuchungen in Ägypten  nach Großbritannien überstellt. Dort sollen sie erneut obduziert  werden.
Quelle: Bild.de
08.08.2018
Urlauber wird von Hai attackiert - tot.
   Illegal entsorgte Tierabfälle könnten Raubtier angelockt haben.
     
                 
Ein tschechischer Tourist ist in Ägypten von einem Hai angegriffen und  getötet worden. Wie das Internetportal "Echo.cz" am Samstag unter  Berufung auf das Außenministerium in Prag berichtete, geschah das  Unglück am Donnerstag im Ferienort Marsa Alam am Roten Meer. Der  41-Jährige hatte dort mit seiner Familie einen Tauchurlaub verbracht.
Die ägyptische Polizei untersucht den Fall noch. Unter anderem habe sie  am Freitag ein Handelsschiff unter dem Verdacht festgehalten, illegal  Tierabfälle ins Meer zu entsorgen, was Haie anlocken könnte.
Quelle Ö24
21.07.2018
Rätsel um schwarzen Riesen-Sarkophag ist gelöst!
Ein Anfang Juli in der ägyptischen Stadt Alexandria entdeckter massiver Sarkophag aus schwarzem Granit ist am Donnerstag geöffnet worden. Im Vorfeld hatten Spekulationen die Runde gemacht, der tonnenschwere Sarg könnte die sterblichen Überreste des legendären makedonischen Königs Alexander des Großen enthalten. Wie die ägyptischen Behörden mitteilten, sei der Inhalt aber eher enttäuschend. Und auch für die rotbraune Flüssigkeit im Inneren gibt es eine völlig unspektakuläre Erklärung - es handelt sich um Abwasser.

Das durch einen feinen Riss eingedrungene Wasser sei auch für den schlechten Zustand der drei im Sarkophag entdeckten Mumien verantwortlich, erklärte der Generalsekretär des Rates für Antiquitäten in Ägypten, Mostafa Waziri. Er wies auch Befürchtungen zurück, wonach sich durch das Öffnen des Sarkophags ein Fluch über die Bewohner der Stadt legen könnte. „Wir haben ihn geöffnet und - Gott sei Dank - die Welt ist nicht in Dunkelheit versunken“, scherzte Waziri.
Die drei Schädel und der Rest der Knochen der Mumien, bei denen es sich vermutlich um Soldaten handelte, sollen nun näher untersucht werden. Das verriet einer der Forscher, der bei der Öffnung des Sarges vor Ort dabei war, dem englischen „Guardian“. Einer der Soldaten dürfte von Pfeilen getroffen worden sein, darauf würden Löcher im Schädel hinweisen, so der Wissenschaftler.

Quelle: Krone.at
16.07.2018
Vergoldete Maske dabei!

Bis zu 2500 Jahre alte Mumien bei Unas-Pyramide.
Deutsche  und ägyptische Archäologen haben nahe der Unas-Pyramide in Ägypten  bislang unbekannte Grabkammern entdeckt - und darin nicht nur zahlreiche  Mumien, die ungefähr 2500 Jahre alt sein sollen, sondern auch  Grabbeigaben und eine vergoldete Mumienmaske.Die Mumienmaske soll aus saitisch-persischer Zeit  stammen, der Zeit 664 bis 404 vor Christus, wie die Universität Tübingen  am Samstag mitteilte. Erste Untersuchungen im Ägyptischen Museum in  Kairo ergaben, dass die Maske vor allem aus Silber besteht, zum Teil  aber vergoldet ist.
Laut der Mitteilung, hatte die Maske auf dem Gesicht  einer Mumie gelegen. Die Forscher hatten sie in einem beschädigten  Holzsarg entdeckt. Verzierungen an dem Sarg würden darauf hindeuten,  dass es sich bei der Mumie um einen Priester der ägyptischen Göttinnen  Mut und Niut-schi-es handeln könne.
Quelle: Krone.at
12.07.2018 12:40

Über 2000 Jahre alt.
            
Schwarzer Granit-Sarkophag in Ägypten entdeckt
Eine sensationelle Entdeckung haben Archäologen kürzlich in der ägyptischen Stadt Alexandria gemacht. Bei Erdarbeiten für ein Fundament wurde in fünf Metern Tiefe ein antikes Grab freigelegt, in dem sich ein massiver Sarkophag aus schwarzem Granit befand, der auf die sogenannte Ptolomäische Periode (zwischen 305 und 30 vor Christus) datiert wurde.

Laut Angaben von Mostafa Waziri von der Ägyptischen Altertumsbehörde ist der tonnenschwere Steinsarg, der im Stadtteil Sidi Gabir gefunden wurde, der größte seiner Art der bisher in der Region Alexandria entdeckt wurde. Der Sarkophag ist 265 Zentimeter lang, 165 Zentimeter breit sowie 1,85 Meter hoch und vermutlich die letzte Ruhestätte eines wohlhabenden Ägypters aus der Oberschicht.
Steinsarg dürfte unversehrt sein
Dass zwischen dem Körper und dem Deckel noch eine Mörtelschicht vorhanden ist, deute darauf hin, dass der Sarkophag seit seiner Schließung vor über 2000 Jahren nicht mehr geöffnet wurde, wird der Chef der Abteilung für altägyptische Antike auf der Website der Altertumsbehörde zitiert. Man nimmt daher an, dass sich der Bestattete und allfällige Grabbeigaben noch in dem Steinsarg befinden. Was - zum Leidwesen der Forscher - recht selten vorkommt, denn die meisten der antiken Gräber oder Särge wurden von Grabräubern geplündert.
In dem Grab wurde auch eine Alabaster-Büste gefunden, die vermutlich den Besitzer des Grabes darstellen dürfte, so die Wissenschaftler.
Quelle: Krone.at
30.05.2018
Ab heute möchte ich euch hier Tagesaktuelle Themen bieten, zu Reisenews, neuem Reiserecht, Visa usw.
Schaut doch einfach immer mal wieder rein,



Das Verletzungsdrama um Mohamed Salah im Champions-League-Finale  schockierte ganz Ägypten, das WM-Aus drohte – doch die Diagnose lässt  das Land wieder hoffen.
Der ägyptische Fußballverband rechnet trotz der Schulterverletzung  von Mohamed Salah mit einem WM-Einsatz seines Stürmerstars. Die  medizinische Abteilung des FC Liverpool habe den Arzt der ägyptischen  Nationalmannschaft nach dem Röntgen der Schulter in Kiew darüber  informiert, dass Salah sich eine Bänderverletzung zugezogen habe.
 
Mannschaftsarzt ist optimistisch
 
Angesichts dieser Diagnose zeigte sich Mannschaftsarzt Mohamed Abu  Al-Ala optimistisch, dass Salah dem Team in Russland zur Verfügung  stehen werde und verkündete die frohe Botschaft via Twitter.


05.06.2018

                                                                  Qelle Freenet.de
Das Grabmal des Pharaos Tutanchamun verbirgt wohl weniger Geheimnisse als gedacht: Das ägyptische Altertumsministerium teilte nun mit, dass es hinter den Wänden der Ruhestätte offenbar doch keine unbekannten Räume gibt. Neue Radaranalysen hätten die These von der Existenz weiterer Grabkammern widerlegt.
Vor zwei Jahren war aufgrund von anderen Radaranalysen vermutet worden, dass sich zwei Räume hinter der Grabkammer verbergen. Beweise eines Teams aus Turin in Italien haben diese These nach monatelangen Forschungen nun entkräftet.
 
         
   
"Das Ergebnis wurde mit drei verschiedenen Radarsystemen erzielt, die unterschiedliche Frequenzen abdecken. Es war sehr wichtig, dass wir die drei Radarsysteme benutzt haben, weil wir das Ergebnis damit überprüfen konnten", erklärt Dr. Francesco Porcelli, Leiter des Teams von der Polytechnischen Universität in Turin.
Die Meinungen von Experten waren in den vergangenen Jahren auseinandergegangen: Einige vermuteten, dass die schöne Nofretete, die Hauptgemahlin des Königs Echnaton, in einer Kammer hinter dem Grab von Tutanchamun beigesetzt wurde. Eine Vermutung, die die jüngsten Ergebnisse widerlegen, so die Forscher.  
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