Schnorcheln - Sinai Perle des Orients

Ägypten-Land der Pharaonen
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Tauchen
Schnorcheln, der Einstieg zum Tauchen
Technik:
Grundvoraussetzung des Schnorchelns ist, dass man sicher schwimmen kann. Beim Schnorcheln wird an der Wasseroberfläche mit Blick ins Wasser geschwommen, durch den Schnorchel  wird geatmet. So kann der Schwimmer seinen Blick durchgehend auf die  Unterwasserwelt richten, ohne zum Luftholen das Gesicht aus dem Wasser  heben zu müssen. Abtauchen gehört ebenfalls zum Schnorcheln. Dies sollte allerdings nicht mit dem Apnoetauchen verwechselt werden. Auch beim Schnorcheln ist auf den Druckausgleich im Innenohr und den Nebenhöhlen zu achten, um ein Barotrauma zu vermeiden. Da beim Abtauchen Wasser in den Schnorchel läuft, ist es wichtig,  dieses vor dem Einatmen durch kräftiges Ausatmen wieder  herauszubefördern. Einige Schnorchel sind mit einem Ausblasventil  ausgerüstet, welches das Ausblasen erleichtert. Auch gibt es  Trockenschnorchel in die beim Abtauchen nur wenig bis gar kein Wasser  läuft.
Anwendung:
Das Schnorcheln bietet die Möglichkeit, einfach und sicher an der Unterwasserwelt teilzuhaben und ist eine beliebte Freizeitaktivität; auch in Kombination mit Unterwasserfotografie oder Filmen. Weiters kann beim Gerätetauchen  der Weg zum Tauchplatz oder zurück zum Boot an der Wasseroberfläche  schwimmend mit Hilfe eines Schnorchels zurückgelegt werden, um Atemluft  zu sparen. Der Schnorchel als Teil der Tauchausrüstung kann hierbei der  zusätzlichen Luftversorgung dienen. Schnorcheln wird weiterhin bei  Unterwassersportarten wie Unterwasserhockey oder Unterwasser-Rugby zur Fortbewegung eingesetzt, auch zum Konditionstraining ist es geeignet.
Verschiedene Wasserrettungsorganisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Tauchschulen bieten ein Schnorcheltauchabzeichen oder Vergleichbares an, was aber nicht verpflichtent ist.
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